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ORIENTALISCHES TROMMELN

Welche Bedeutung hat das Trommeln?

Die Trommel ist das wohl älteste Musikinstrument der Welt. Es gibt wohl kaum ein Erdteil, an dem Trommelinstrumente nicht anzutreffen sind. In unterschiedlichsten Variationen und Ausführungen sind sie bis in die Gegenwart überall auf der Welt Bestandteil des kulturellen Daseins. Die Faszination, die von der Trommel ausgeht, ist unerklärlich. Rhythmus weisend und Takt angebend löst sie in uns Emotionen und Bewegungsdrang aus, denen wir uns nicht entziehen können. In der Trommeltechnik ist der Einsatz beider Hände gefragt. Sie sind gleich gestellt und durch das Harmonieren beider Hände werden beide Gehirnhälften im hohen Maße gefordert. Sie müssen koordinieren und zusammen arbeiten, um einen Rhythmus in Einklang zu bringen. Durch die verschiedenen Emotionen entstehen verschiedene Intensitäten des Trommelschlags. Er kann somit impulsiv aber auch gefühlvoll sein. Somit können Trommeltechnik und Ausdruck des Gefühls miteinander verbunden werden, so dass eine individuelle Lebendigkeit im Musizieren erreicht wird. Spaß und Freude am Trommeln sind die Basis für die Entwicklung des musikalischen Gefühls. Unsere Art und Weise des Trommelspiels ist kraftvoll und dennoch einfach zu erlernen. Entdecken Sie Ihre rhythmische Spielfreude mit Trommeln! Die zur Erde gerichteten Trommeln sind ein ideales Einstiegsinstrument auch für „musikalische Laien" in jedem Alter. Kommen Sie doch einfach dazu.

LINEDANCE 

Was ist Linedance

Country Western Dance ist ein weit verbreitetes Hobby, das immer mehr Anhänger findet. Alleine ohne festen Partner in einer Gruppenformation wird zu bekannten Country- Songs getanzt. Keine rauchenden Colts, keine Lassos, die durch die Luft fliegen, auch keine wilden Mustangs. Tanzsport mit Stiefeln und Hut. Eines ist klar: Tanzen trägt zum allgemeinen Wohlbefinden bei. Ob das jetzt Rock’n ’Roll, Walzer oder Country Western Dance ist. Tanzen ist Leben, ist Bewegung, ist Freude. Tanzen kann auch gegen überflüssige Pfunde eingesetzt werden, Tanzen sorgt generell für ein allgemeines Wohlbefinden. Tanzen ist eine gesunde Form, um den Körper in Schwung zu halten. Alle Elemente der allgemeinen Fitness – Kraft, Bewegung, Ausdauer und Koordination – werden beim Tanzen spielerisch trainiert. Darüber hinaus fördert es die sozialen Kontakte und bedeutet Lebensbejahung, was für jede Altersgruppe wichtig ist.

WASSERGYMNASTIK

Bewegung im Wasser ist von Vorteil für die Gesundheit

Die Möglichkeit, im Wasser ein Krafttraining durchführen zu können, wird häufig wegen des scheinbar zu geringen Widerstands angezweifelt. Doch der Widerstand ist im Wasser 4- bis 12-mal höher als an Land und Untersuchungen belegten das Vorliegen ausgezeichneter Widerstandsbedingungen für das Kraftausdauertraining. Der Widerstand des Wassers ist abhängig von der Geschwindigkeit der Bewegungen und der Widerstandsfläche. Durch gezielte Übungen kann ein effektives und individuelles Training durchgeführt werden. Kraftausdauertraining im Wasser macht den Stütz- und Bewegungsapparat leistungsfähiger, vermindert das Verletzungs- und Verschleißrisiko im Alltag und im Sport, stabilisiert den anfälligen Gelenkknorpel und Rumpf und schützt die Gelenke und die Wirbelsäule muskulär. Außerdem werden muskuläre Dysbalancen beseitigt, die durch vorwiegend sitzende Körperhaltungen in der Arbeitswelt verursacht werden. Krafttraining führt hier zum Abbau von Haltungs- und Muskelschwächen und es wirkt vorbeugend gegen Osteoporose. Auch erhöht die durch das Training im Wasser vergrößerte Muskelmasse den Grundumsatz des Stoffwechsels und damit die Verbrennung von Fetten als Energiequelle. Krafttraining ist zusätzlich eine ideal beanspruchende Belastungsform für das Herz-Kreislauf-System. Denn Blutdruckspitzen im kritischen Bereich, wie beim exponierten Krafttraining an Land, werden im nassen Element vermieden. Muskulatur, die zur Abschwächung neigt (z.B. Rückenstrecker, Bauchmuskulatur, Gesäßmuskel, Knie- und Armstrecker) kann im Aquatraining ausgezeichnet gekräftigt werden.

HARDANGER

 

 

DATENSCHUTZ  IMPRESSUM
Die Hardangerstickerei (norw.: Hardangersøm) gehört in der Stickerei zur Technik der Durchbruchstickerei, und ist durch spezielle Doppeldurchbrüche charakterisiert. Sie hat ihren Namen aus der norwegischen Hardangerregion, wo sie hauptsächlich für Trachtenblusen und Schürzen angewandt wurde. Die Technik ist orientalischen Ursprungs. Die ersten Durchbruchstickereien entstanden im 7. Jahrhundert in Persien und gelangten nach Italien. Hauptsächlich edle Damen fertigten hier Tischdecken und Altartücher, die im italienischen "recticella", also kleines Netz genannt  wurden. Zwischen Venedig und dem norwegischen Bergen fand zwischen dem 14. Jahrhundert und 1630 ein reger Austausch an Waren statt. Besondere Verbreitung fand die Stickerei mit ihren geometrischen Mustern am Hardangerfjord. Dort nahmen die Landfrauen die Stickerei aus dem fernen Süden auf und entwickelten sie weiter. Jede Familie entwarf ihre typischen Muster, und aus handgewobenem Bauernleinen entstanden aufwändig bestickte Blusen und Schürzen für die Festtagstracht (Bunad). Manche Familie besitzt noch heute eine komplette Brautausstattung, die mit Durchbruchstickerei verziert ist. Die norwegischen, auf Leinen gearbeiteten Hardangerstickereien unterscheiden sich von den persischen dadurch, dass sie meist weiß auf weiß gestickt sind. Hardangerstickerei kann mit Zierstichen wie Plattstich, Kreuzstich, Zopfstich und Festonstich zu geometrischen Mustern kombiniert werden. Gestickt wird auf porösem Leinenstoff, der sich gut ausziehen lässt. Nach Befestigung der Motivränder mit Hilfe des Plattstichs werden die befestigten Gewebefäden innerhalb des Motivs ausgeschnitten und fadenweise ausgezogen. Die aus vier Gewebefäden bestehenden Fadengruppen werden umwickelt, so dass dichte und fest umstickte Stege entstehen.